Offener Brief des Vereins „Bildung aber Sicher CH“

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin,
sehr geehrte Frau Bundesrätin,
sehr geehrter Herr Bundesrat,

sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Kantone

Der Verein “Bildung Aber Sicher CH” fordert den Bundesrat sowie die Kantone dazu auf, die Schutzmassnahmen für Schulen auf den 04.01.2021 an die Richtlinien der WHO (8) zum Schutz der Kinder, der Lehrer/Lehrerinnen und ihrer Familien anzupassen. Die Schulen dürfen nur mit zusätzlichen Schutzkonzepten öffnen. Die jetzigen vorhanden Massnahmen reichen in keiner Weise aus.

Mehrere Studien (siehe unten) zeigen, dass es ein hohes Risiko birgt, Schulen mit unzureichenden Schutzkonzepten offen zu halten. Die Studien zeigen ebenfalls, dass der Einfluss am Infektionsgeschehen von Kindern in Schulen weiterhin unterschätzt wird. Kinder sind von einer Infektion mit SARS-CoV-2 gleich häufig betroffen wie andere Altersgruppen.

Eine Studie in England stellt fest, dass die Infektion bei Kindern ab Grundschulalter sogar über dem Durchschnitt der Bevölkerung liegt (1)

Eine im September 2020 veröffentlichte Studie aus den USA (2) bestätigt, dass in privaten Haushalten eine Übertragung von SARS-CoV- 2 bis zu 50% der Fälle von schulpflichtigen Kindern ausgeht.  Vor diesem Hintergrund ist eine frühe, gezielte Quarantäne enorm wichtig, damit keine weiteren Infektionen stattfinden.

In einer umfassenden Studie aus England (3) wird aufgezeigt, dass der Unterschied zwischen den Schulstufen zu klein bemessen ist und daher eine Stratifizierung nach Alter nicht sinnvoll ist. Die Unterscheidung zwischen Mittelstufe und Grundschulen, ist in der Schweiz mit unter 12 Jahren definiert. Diese willkürliche Altersgrenze als Entscheidungsmerkmal für oder gegen eine Testung ist in Frage zu stellen. Dies wird in der Zürcher Studie belegt (4). Wir fordern einen Schutz der Kinder jeglichen Alters im schulischen Alltag, egal ob das Kind jünger oder älter als 12 Jahre ist. Die Form des hybriden Lernens ist daher auf alle Stufen auszuweiten. 

Antikörpertests in Bayern (7) zeigen auf, dass die Dunkelziffer der Infektion bei Kindern enorm hoch ist. So werden durch die Tests sechsmal mehr Kinder mit positiven Antikörper identifiziert, als durch die Krankheitsmeldungen bisher bekannt war. Diese Kinder hatten alle einen asymptomatischen Verlauf. Untersuchungen in der Schweiz stützen diese Erkenntnis. In Genf wird gezeigt, dass wenn die Schulen geöffnet sind 23% der über 6-jährigen Antikörper aufweisen, gleich viele wie bei den Erwachsenen (5).

Kinder sind von einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 betroffen, zeigen jedoch weniger Symptome und werden daher oft nicht als infektiös erkannt. Dies wird durch mehrere Untersuchungen belegt. Die Zürcher Studie “Ciao-Corona” (4) zeigt deutlich einen Anstieg der Ansteckungen von 5.4% in dem Zeitraum Sommer bis Herbst 2020. Die von der Swiss National COVID-19 Science Task Force zitierte österreichische Studie wurde weitergeführt und mittlerweile abgeschlossen (5). Wir erlauben uns hier Herr Wagner zu zitieren (6) 

„Inzw. ist das ja auch eindeutig gezeigt, dass Kinder infektiös sind. Man kann debattieren […], sind sie gleich infektiös oder ein bisschen weniger infektiös als Erwachsene. Spielt aber bei der großen Zahl an Schüler*innen eigentlich überh. keine riesige Rolle.“

Es besteht der Verdacht, dass deutlich mehr Kinder infiziert und ansteckend sein könnten, als bisher angenommen. Daraus ist zu schliessen, dass in der Schweiz mehr Kinder getestet werden müssen und dass Kinder mit leichten Krankheitssymptomen keinesfalls die Schule besuchen dürfen. Der «Schweizer Schnupfenplan» (9) widerspricht den neuesten Erkenntnissen. Es gilt daher die Testkriterien sowie der Schnupfenplan für Kinder anzupassen.

Die Hypothese, dass die SARS-CoV-2 Variante VUI-202012/01 Kinder leichter infizieren und die Verbreitung unter Gleichaltrigen beschleunigen könnte, besorgt uns enorm. Wir erwarten, dass das “Recht auf Gesundheit” auch bei den Schulen ohne Kompromisse umgesetzt wird.  

Aufgrund der aktuellen Inzidenz in der Schweiz und der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft sowie der enormen Unsicherheit betreffend der SARS-CoV-2 Variante VUI-202012/01 fordern wir: 

  • Die Schulen dürfen keinesfalls ohne angepasste Schutzkonzepten am 04.01.2021 wieder öffnen. 

Es ist eine Verlängerung der Weihnachtsferien anzustreben. Alternativ können ältere Kinder, wie bereits im Kanton Zürich umgesetzt, Vertiefungswochen erhalten.

  • Anpassung der Quarantäne-Regeln, Testkriterien und Schnupfenplan für unter 12-Jährige an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. 
  • Zur Sicherstellung der Bildungsgerechtigkeit müssen die Schulen, bildungsfernen Familien entsprechende Hilfeleistung oder Unterricht vor Ort ermöglichen.
  • Kindern von Eltern aus systemrelevanten Berufen muss eine Betreuungsmöglichkeit mit Beschulung zu Verfügung gestellt werden. 
  • Schutz der vulnerablen Gruppen (Kinder, Eltern und Lehrpersonen) durch die vorläufige Aufhebung der Anwesenheitspflicht in den Schulen.

Freundliche Grüsse

Co-Präsidentinnen „Bildung aber Sicher CH“:

Franziska Iff,

Vorstand „Bildung aber Sicher CH“:

Gabriela Bini, Sara Vossoughi, Colette Hold


  1. https://spiral.imperial.ac.uk/bitstream/10044/1/84879/2/REACT1_r7_FINAL_14.12.20.pdf
  2. https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/mm6944e1.htm
  3. https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/healthandsocialcare/conditionsanddiseases/bulletins/covid19schoolsinfectionsurveyround1england/november2020
  4. https://static1.squarespace.com/static/5ed40fc72da4f35bb53302f6/t/5fe1b87215fce75a50eb5f0b/1608628341993/Preprint_CiaoCorona_Antik%C3%B6rper_2.Testreihe_20201219.pdf
  5. https://www.hug.ch/medias/communique-presse/covid-19-immunite-population-genevoise-double-six
  6. https://start.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/startseite/Dokumente/Coronavirus/Schul-SARS-CoV-2-Studie-Analyse_Abstract_PA.pdf
  7. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117871/Bayern-Sechsmal-mehr-Kinder-mit-SARS-CoV-2-infiziert-als-gemeldet
  8. https://www.who.int/publications/i/item/considerations-for-school-related-public-health-measures-in-the-context-of-covid-19
  9. https://www.schule-oftringen.ch/fileadmin/user_upload/Schnupfenplan.pdf

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209 Meinungen zu “Offener Brief des Vereins „Bildung aber Sicher CH“”

Wir bekommen die Pandemie nicht unter Kontrolle solange die Kinder das Virus zu den Homeoffice schaffenden Eltern nach Hause bringen. Die psychische Belastung für Kinder und Eltern ist so viel schlimmer. Bildungslücken kann man nachholen, aber nur wenn unsere Kinder gesund bleiben.

Zig Studien belegen das Schulschliessungen eine der effektivsten Methoden zur Senkung der Reproduktionsraten sind.

(https://twitter.com/dgurdasani1/status/1346362159446577154)
(https://www.nature.com/articles/s41562-020-01009-0)

Noch immer wird seitens Regierung behauptet das „Kinder nicht die Treiber“ seien und unter dem Deckmantel des „Rechts auf Bildung“ einer Gefährdung ausgesetzt. Ausserdem: soziale Kontakte können auch kontrolliert in der Freizeit stattfinden. Unsere Kinder vereinsamen wohl auch nicht während den Sommerferien.

Warum wird dieser staatlich organisierte Hütedienst erzwungen ?

Warum wird der Präsenzunterricht nicht endlich freiwillig während der ausserordentlichen Lage ? Und NEIN nicht nur Oberstufe, auch Kindergarten und Primarstufe!

Unsere Kinder sind laut Bundesverfassung besonders schützenswert, es wird Zeit das diese auch endlich geschützt werden. Und nicht mit kantonalen Alibi Schutzkonzepten welche diese ganze Übung legitimisieren sollen.

Ich kämpfe bis zum Schluss in allen Instanzen um meine Kinder zuhause behalten zu dürfen.

Ja, danke allen, die sich aktiv gegen die Ausbreitung des Coronavirus Sars Cov-2 inkl. Varianten stellen und wirklich diese Eigenverantwortung wahrnehmen, die uns doch zugetraut werden könne sollte, denn das Denken muss aufs Wesentliche ausgerichtet werden, um diese Pandemie zur Strecke zu bringen.

Die Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen ist sehr dringend, damit alle, die können, ihre Kinder alle zuhause behalten und lernen lassen können.

Gerade weil wir alles dran setzten, dass die Zahlen der Neuansteckungen gegen Null zu gehen, müssen jetzt alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, die wir haben. Weltweit möglichst gleichzeitig.
Bis das Virus keine Chance mehr hat.
Je deutlicher wir die Kinder ist ins Boot nehmen, je besser retten wir gemeinsam die Zukunft.
Es stehen wichtige Arbeiten an auf der Welt. Wasser und Nahrung, Internetzugang/Bildung aber Sicher für alle und gewisse Mobilität unter Berücksichtigung von Schutz der Menschenrechte und in ökologischem Einklang mit der Natur.
Wir wollen unseren Kindern doch das Rüstzeug mit auf den Weg geben, wie man mit einer Pandemie fertig wird, und nicht, wie man sich zerstreitet ob Gewohnheitsansprüchen und Geld, Unsachlichkeiten und Selbstdarstellereien..Bildung am Thema Corona und Weltbevölkerung erfüllt manchen Waldspaziergang mit Lernthemen für alle Stufen. Kreativität ist gefragt.
Kinder der Erde, wir müssen noch schnell die Welt retten!
Unser Verhalten jetzt hat Folgen für die Zukunft. Kluge Köpfe schützen sich. Und nehmen die Treppe statt den Lift…

Nebst der gesundheitlichen Risiken, die eine Schulöffnung ohne weitere Massnahmen mit sich bringt, möchte ich an dieser Stelle auch mal den wirtschaftlichen Gedanken einbringen. Was bedeutet es für eine Schule, wenn ein Covid 19 Fall bekannt wird? Es müssen die Kontakte der Kontakte in Quarantäne. Also immer BEIDE Elternteile ALLER Schüler… Ich frage mich da, wie der wirtschaftliche Schaden grösser ist… Wenn sich Eltern organisieren, Homeschooling machen wo MÖGLICH und Kinder bildungsferner Eltern weiter in kleineren Klassen beschult werden oder wenn aufgrund eines Coronafalls das ganze Gefüge mit einem Schlag für 10 Tage lahm gelegt wird? Es sind auch Eltern mit systemrelevanten Berufen von der Partie… Unverständlich, die Haltung des BR!

Ich unterstütze den offenen Brief. Wir sind im Home Office und unsere bald Erwachsenen Kinder sitzen im Gymnasium mit anderen 24 Jugendlichen

Zuerst hat der Regierungsrat St. Gallen und dann der Bundesrat gezeigt, dass Sie es nicht können. am 13.1.20 verkündet der Bundesrat einen Lockdown in dem eine Home-Office Pflicht gilt (wenn möglich) und alle Restaurant müssen schliessen. In der Pressekonferenz wird gesagt, dass die Kantone alleine über das Schulwesen entscheiden sollten, woraufhin eine direkte Schulöffnung die Folge war ohne weitere Schutzkonzepte für die Lehrer und Schüler. Man darf Privat nicht mehr als 5 Personen sein, darf dann aber mit 20 anderen Schülern und einem Lehrer in einem kleinen Schulzimmer sitzen. Es wird zwar dauerhaft eine Maske getragen, jedoch was bringt das, wenn man fast 8h am Tag auf einander sitzt. Ich hoffe, dass obwohl keinerlei Hoffnung meinerseits gegenüber dem gesunden Menschenverstand der Regierung sei, die Schulen, wenn möglich, in den Fernunterricht gesteckt werden sollen. Das sollte meiner Meinung nach mindestens die Berufsbildungsschulen und Berufsmaturitätsschulen betreffen, da die Hochschulen bereits im Fernunterricht sind.

Das Verhalten des Bundesrates und der Kantone ist grob fahrlässig. Die Massnahmen und die Öffnung der Schulen stehen komplett im Wiederspruch.

Wer diesen Brief und unten stehende Meinungen liest und voll zurechnungsfähig ist, kann nicht wirklich mit reinem Gewissen weiterhin für den uneingeschränkten Präsenzunterricht plädieren. Wer dies tut, nimmt wissentlich und billigend Covid-Opfer in Kauf und macht sich dadurch strafbar. Alle Entscheidungsträger, die zum jetzigen Zeitpunkt nachweislich den uneingeschränkten Präsenzunterricht einfordern, müssen sich dafür vor Gericht verantworten. Es ist nicht die Aufgabe der Opfer, diese einnzuklagen, sondern nun sind die kantonalen Staatsanwaltschaften gefragt. Angesichts der zunehmenden Covid-Opferfälle im Umfeld Schule darf das Einfordern des Präsenzunterrichts ab sofort nicht mehr weiterhin straffrei bleiben. Solches verantwortungsloses Handeln MUSS ein für allemal rechtliche Konsequenzen haben.

Ich habe mich mit grösster Wahrscheinlichkeit in der Schule mit Corona angesteckt, arbeitete als Heilpädagogin in verschiedenen Klassen, in denen Kinder in Quarantäne waren. War sehr achtsam und niemand sonst in meiner Familie hatte Corona. Inzwischen habe ich starke Long Covid Syndrome ( neurologische Ausfälle, Schwindel etc ), ich brauche täglich Hilfe daheim, mein ganzes Umfeld ist davon tangiert. Und wann ich wieder arbeiten kann, das weiss niemand. Long covid dauert Monate mit ungeahnten Folgen, auch wirtschaftlich.

Aufhören mit der Aussage, Kinder seien keine Treiber der Pandemie. Die Schutzkonzepte an den Schulen sind lächerlich. Infektionen von Kindern und Lehrpersonen werden einfach hingenommen. Wie lange noch?

Hätte man sich nach der ersten Welle seriös mit der Digitalisierung der Schulen befasst, wäre man jetzt bereit, in der zweiten Welle sofort auf Fernunterricht (für alle Stufen) umzustellen. Dieses Hinauszögern ist frustrierend und beängstigend. Während die Politiker sich nur wiederholen, dass „Kinder keine Treiber der Pandemie sind“, bringen sie die Kinder und deren Eltern in Gefahr, denn die Kinder schleppen das Virus nach Hause und stecken so die Eltern an – das weiss jeder, der selber Kinder hat.
Was bringt es, wenn die Lehrer angesteckt werden und dann ausfallen? Irgendwann sind auch die letzten Reserven an Aushilfslehrer aufgebraucht. Mit Fernunterricht ist allen geholfen und vor allem werden die Kleinen auch endlich vernünftig geschützt. Die sogenannten Schutzkonzepte der Schulen sind teilweise lächerlich. Es wird weder gelüftet, noch darauf geachtet, dass die Kinder sich ordentlich die Hände waschen. Positiv getestete Lehrpersonen gelten als „krank“ – es wird aber nicht offen kommuniziert, dass diese Person an Corona erkrankt ist. Solche Vertuschungsaktionen lassen einen echt an einem vorhandenen Schutzkonzept zweifeln und zeigen nur die Überforderung auf.
Es ist völlig unverständlich, dass alle ins Homeoffice verbannt werden, Restaurants (mit vorhandenem Schutzkonzept) geschlossen werden – wir aber unsere Kinder täglich neuen Risiken aussetzen müssen. Fernunterricht für alle Stufen JETZT!

Da ich alleinerziehend mit 3 Kindern bin und einem Hund, darf kein Kind mit Corona erkranken und mich anstecken.
Ich habe niemanden der uns helfen könnte wenn wir in Quarantäne müssten.Mein jüngster ist 4j. wenn ich schlimmer erkranken würde wär niemand da der für ihn da sein könnte.
Durch die Mutation habe ich um meine Kinder Angst.
Bitte schützen Sie unsere Kinder und nicht nur die Senioren.

Ganz klar: Zusätzliche Schutzkonzepte an den Schulen oder umstellen auf Homeschooling. Ansonsten möchten wir als Risikoeltern gerne selber entscheiden können, ob wir unsere Kinder und uns dem Virus aussetzen wollen.

Kinder brauchen unseren Schutz. Covid 19 ist eine grosse, bislang unterschätzte Gefahr für unsere Kinder, gerade auch bez Langzeirfolgen. Darum, stellt um auf Homeschooling!

Schliesst endlich die Schulen, Studien aus Grossbritannien zeigen, dass mehr schwere Verläufe bei Kindern zu verzeichnen sind! Wenigstens Singverbot in Schulen und Maskenpflicht in der gesammten Primarschule!

Macht endlich die Schulen zu, oder lasst zumindest den Eltern die freie Wahl, ob sie ihre Kinder und ihre Familie diesem Risiko aussetzen möchten

Vielen Dank für diese wertvolle Initiative! Wir unterstützen diese voll und ganz.
Die staatlichen Institutionen (Bund, Kantone, Gemeinden) ignorieren wichtige aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und erfüllen somit ihre Schutzpflicht nicht, bzw. total ungenügend. Die Grundrechte der Kinder, Eltern sowie LehrerInnen (v.a. auf körperliche Unversehrtheit) werden somit vorsätzlich verletzt! Klar gibt es eine Schulpflicht, jedoch gibt es mittlerweile genug „lessons learnt“ und „best practices“ für bessere Schutzmassnahmen, Teilpräsenz- und/ oder Fernunterricht für alle Schulniveaus aus dem (In- und) Ausland. Diese gilt es SOFORT und ganz pragmatisch umzusetzen!
Als Eltern fühlen wir uns nicht nur im Stich gelassen, sondern es werden einem sogar noch Steine in den Weg gelegt, wenn man das thematisieren und allenfalls etwas bewegen möchte. Ein Skandal!
Wenn das so weiter geht, wird es in Zukunft eine Untersuchungskommission diesbezüglich brauchen. Wieviele Menschen müssen noch unnötig erkranken (oder gar das Leben verlieren)?! Uns fehlen die Worte für diese Verantwortungslosigkeit!
Nochmals vielen Dank an diesen Verein für all die Bemühungen!

Während der Pandemie sollte der Schulbesuch freiwillig sein! Das Mantra ‘Kinder sind nicht Treiber der Pandemie’ kann ich nicht mehr hören. Ich will für meine Kinder selber entscheiden können!

Warum werden wir nirgends gehört oder ernst genommen?? Was soll man tun? Von Schulschliessung wieder keine Rede! Muss man sich strafbar machen, um seine Kinder zu schützen?

Genau, ich finde es eine schlimme und bedenkliche Situation. Den Kindern wird das Recht auf körperliche Unversehrtheit genommen. Die Eltern bekommen keine Handlungsfähigkeit um Ihre Verantwortung wahrnehmen zu können und scheinbar interessiert es einfach niemanden…

Wenigstens die Kinder ab Mittel-/Oberstufe müssen endlich von zu Hause aus lernen können. Es ist wirklich verantwortungslos, was in diesem Land passiert.

Schützt unsere Kinder und deren Familien, schliesst um Gottes Willen endlich die Schulen, stellt endlich LEBEN über Geld! Deutschland ist ein leuchtendes Vorbild, die Deutschen riskieren nicht aus kapitalistischen Gründen die Gesundheit von Tausenden! Seid ihr wahnsinnig ständig zuzuwarten?!
In der Schule meiner Kinder gibt es nicht mal einen für Schüler zugänglichen Desinfektionsmittel-Spender!!! Die Sicherheit des Lehrpersonals sei noch zu erwähnen!!!!! Ihr seid WIRKLICH in der Bringschuld, schon zu viele Opfer hat euer zögerliches Verhalten gekostet, ES REICHT!!!
Sollte es nicht umgehend zur schweizweiten Schliessung der Schulen kommen werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Und das verspreche ich, Gruss an die Regierung die im Frühjahr kommuniziert hat dass Masken kontraproduktiv und sogar schädlich sind!! Nehmt endlich eure Verantwortung dem Volk gegenüber wahr, ihm werdet ihr Rechenschaft ablegen müssen, nicht dem Kapital! Habt ihr nicht geschworen den Menschen zu dienen? Habt ihr als junge Menschen keine Ideale gehabt? SCHLIESST DIE SCHULEN JETZT!!!

Es muss doch möglich sein, eine Zeit lang die Präsenzpflicht auszusetzten oder freiwillig zu machen! Man appelliert an die Eigenverantwortung der Leute und wenn man sich und seine Kinder schützen will, werden einem Steine in den Weg gelegt!!! Warum darf man uns zwingen, unsere Kinder unter diesen Umständen in die Schule zu schicken?? Wir sind für ihren Schutz verantwortlich! Und dieser reich v.a. im Kindergarten und in der Unterstufe bei weitem nicht aus! Vorallem, wenn man wie wir, noch zur Risikogruppe gehört! Warum kann man nicht jede Familie selbst entscheiden lassen, ob sie die Kinder in dieser Situation schicken wollen oder nicht?! Somit könnte man Lehrpersonen, welche zur Risikogruppe gehören besser schützen und für die Betreuung der Homeschooler einsetzen! Dies würde auch dazu führen, dass weniger Kinder in der Schule wären, dass das Social distancing besser umgesetzt werden könnte und dass Lehrpersonen der Risikogruppe weiterhin geschützt arbeiten könnten!

Bitte helfen Sie mit, den Präsenzunterricht freiwillig zu machen in dieser Situation! Auch für Eltern einer Risikogruppe würde es vorallem bedeuten, wieder ein Leben mit weniger Angst zu leben. Das Risiko einer Ansteckung durch die Kinder zu reduzieren.

Das Recht auf Bildung hat hohe Priorität und ist wichtig, ja. Aber in der momentanen Situation ist es wirklich fraglich, ob man das Recht auf körperliche Unversehrtheit allem unterordnet!? Gesundheit ist das höchste Gut! Wie soll man Eigenverantwortung übernehmen, wenn einem Steine in den Weg gelegt werden?! Bitte nehmen Sie nicht nur Rücksicht auf die Eltern, welche nicht Homeschooling machen können oder wollen!! Es gibt auch noch andere, die sehr wohl bereit sind, diesen Aufwand auf sich zu nehmen!

Super! Wir haben ab Februar die Genehmigung für Homeschooling! Hoffe es reicht noch. Bei unserem ältesten ist neu ein schlimmes Asthma diagnostiziert worden.

Bin auch absolut eurer Meinung. Es kann doch nicht sein, dass ich als Erwachsener mich überall einschränken muss, mich an alle Massnahmen halten muss, ständig Maske tragen muss, nicht mehr in ein Restaurant gehen kann, Verwandte nicht mehr im Heim besuchen gehe um kein Risiko einzugehen, auf Weihnachten und Silvester mit den Grosseltern verzichte…… aber meine Kinder muss ich in Kindergarten und Schule schicken, sonst werde ich gebüsst. Kann ich einfach nicht verstehen…..!!!

Alles gänzlich nachvollziehbare Forderungen, die leider in einer Zeit, in welcher das Achselzucken als Zeichen der Überforderung, Gleichgültigkeit oder Feigheit Hochkonjunktur feiert, scheinbar nicht erhört werden. Hoffentlich ändert dieser Vorstoss etwas. Danke fürs Engagement.

Schulpflicht sollte während der Corona Pandemie aufgehoben werden so dass die die die Betreuung brauche. Weil sie arbeiten müssen sie haben und die Eltern die die Kinder selbst betreuen können sie rausnehmen können ohne Strafen.

Selbst wenn „Kinder keine Treiber der Pandemie“ sind, so erkranken sie doch gleich häufig wie Erwachsene und sollten besser geschützt werden! Gemäss BAG werden Kinder nicht als Indexpersonen für das Contact Tracing herangezogen, folglich werden die Infektionswege auch nicht erforscht. Stoppt endlich diesen verantwortungslosen Blindflug!

Aufgrund der aktuellen Situation / Pandemie sollten Kinder zuhause bleiben und die Schule nicht besuchen.  
Die vom Bund kommunizierten Zahlen über die Festtage sind uns zu unsicher. Die Fallzahlen immer noch hoch und neue Varianten sind auch noch im Umlauf. Auch sehe ich ein hohes Risikopotential wenn sich alle im Schulhaus

Vom Bundesrat kommen nur zögerlich Massnahmen, insbesondere auch was die Umstellung auf Fernunterricht angeht. Das können andere Länder oder Kantone besser.  

Die Taskforce gibt selber an es sei sinnvoll die Schulen nach den Feiertagen für eine Zeit geschlossen zu halten. Damit sollen Ansteckungen von den Feiertagen nicht in die Schulen getragen werden. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Schulschliessung weiss man das dies für Familien umsetzbar ist.  

Wir sehen uns in der Verantwortung selber zu handeln wo es nach unserem Ermessen Sinn macht. 
Wir sind die Eltern. Und kennen auch die Risiken und gesundheit resp. Vorerkrankungen unsere Kinder.
Unsere Kinder sind nicht eure Versuchskaninchen. Und derren Leben soll nicht für die Wirtschaft riskiert werden.
Oder kümmern sie geehrter Bundesrat sich um unsere Kinder wenn sie krank werden???

Bravo! Genau so sehe ich das auch! Wir Eltern müssen uns zusammentun und selbst wehren und schützen! Es sind unsere Kinder!!

Ich finde es nicht gut, die Kinder einfach der Gefahr auszusetzen. Sie sind hilflos ausgeliefert. Schliesst die Schule. Wir haben genug Kranke und müssen es nicht herausfordern.
Bei unserem Schulhaus gab es mehrere Fälle und trotzdem bleibt die Schule offen.

Die Meinung der Lehrpersonen und Schulleitungen zur jetzigen aktuellen Situation wird nicht erfragt oder evaluiert. Das gäbe ein ganz anderes Bild, als uns derzeit von den Medien und Lehrerverbänden gezeigt wird. Auch Lehrpersonen haben ein Recht darauf, geschützt zu werden. Da reichen die bisherigen Konzepte nicht aus.

Liebe Bundesräte

Ich möchte selber entscheiden was mit meinem Kind passiert , das Schulsystem in er Schweiz ist nach meiner Meinung komplett veraltet .
Als Canada / Schweiz Doppelbürger die erst seit einem Jahr wieder in der Schweiz ist muss ich leider sagen dass die Schweizer Schulen wirklich nichts mehr positives haben. Der Slogan das jedes Kind das Recht auf die beste Bildung hat ist leider schon lange nicht mehr wahr aber jetzt ist es noch so dass Eltern die Ihre Kinder nicht solchen Gefahren aussetzten möchten noch gebüsst werden

Die Schulen dürfen nur mit zusätzlichen Schutzkonzepten öffnen. Die jetzigen vorhanden Massnahmen reichen in keiner Weise aus.Bin genau dieser Meinung.

Danke für diesen klaren und fachlich fundierten offenen Brief! Genau diesen Druck auf nationaler Ebene brauchen wir um die Gesundheit unserer Kinder zu schützen! Auf kantonaler Ebene wird nicht gehandelt, von den Schulen und den Gemeinden ganz zu schweigen! Trotz einer Vielzahl an Neuinfektionen sowohl von Lehrern als auch von Schülern (jedenfalls in unserer Gemeinde) werden keine zusätzlichen Massnahmen ergriffen. Niemand übernimmt die Verantwortung für die Gesundheit unserer Kinder! Hoffen wir, dieses Schreiben hinterlässt Spuren!

Woher die Daten für die Aussage ”Die Kinder sind nicht Treiber der Pandemie” stammen, würde mich brennend interessieren! Eine Stellungnahme der Behörden wäre einzufordern! Laut BAG werden symptomatische Kinder unter 12Jahren in der Regel nicht getestet.
Um in einer Datenerhebung eine solche Schlussfolgerung zu ziehen (ob Treiber oder nicht), müssten flächendeckende Resultate vorliegen.

Die PräsenzPFLICHT an den Schulen, in denen ca. 20 Personen ohne Maske in einem Raum „sein müssen“ steht im klaren Widerspruch zu allen anderen Massnahmen und Aufforderungen.

Ich unterstütze diesen Brief voll und ganz. Es ist inakzeptabel, dass man als Familie daran gehindert wird „eigenverantwortlich“ zu handeln und die Kinder trotz fehlenden Schutzmassnahmen in die Schule schicken muss.

Danke für die Initiative! Wir sind froh darüber! Es ist nicht in Ordnung, dass Familien, die auf alles verzichten, um andere zu schützen dann ihre Kinder gemeinsam mit den Sorglosen zur Schule schicken müssen. Wir möchten besonders unsere schwerkranke Tochter schützen, können aber nicht. Das ist nicht fair.

Wir finden die Schulen sollten schliessen. Unsere Tochtet hat sich in der schule angesteckt und dann mich und meinen Ehepartner. Wir waren fast 3 Wochen in quarantäne und leider lief es nicht so schön aus. Momentan kämpfen wir immer noch mit erschöfung und geruchsverlust. Zeitgleich müssen wir noch zwei jüngere kinder betreuen da wir drei kinder haben.

Es macht mich so dermassen wütend. Es wird seitens Regierung immer an die Eigenverantwortung appelliert. Ich habe keine Recht mein Kind temporär zuhause im Fernunterricht zu unterstützen. Nein, ich muss sie in die Ungewissenheit schicken.

Warum kriegen wir keine Rechte in dieser ausserordentlichen Lage ?

Wenn die Kinder dann im Spital liegen unterstützt mich der Bundesrat und die Schule auch nicht ! Dann muss wieder das Pflegepersonal herhalten.

Gebt uns doch wenigstens Handlungsfähigkeit, damit wir unsere Verantwortung wahrnehmen können !

Es ist nur temporär ! Das wird unser Bildungssystem verkraften!

Ich unterstütze dieses Schreiben. Eltern die Ihre Kinder zu Hause beim lernen unterstützen können, sollte das homeschooling ermöglicht werden. Es ist unsere Gesundheit. Ohne Gesundheit keine Bildung.
Die Schulen sollten endlich damit anfangen mit uns Eltern zusammenzuarbeiten. Nicht nur in den leistungsorientierten Themen, sondern auch wenn es um die Gesundheit und Wohlbefinden der Kinder geht. Wir Eltern tragen Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kinder. Lasst uns mitreden beim Entscheid welcher Weg für uns wärend dieser Pandemie der beste ist.
Es nützt auch nichts wenn Arbeitgeber grosse Anstrengungen anstellen um die Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen und sogar wo möglich eine Homeoffice Pflicht aussprechen und das Virus dann von unseren Kindern aus der Schule in die Familie getragen wird.

Kann mich dem Schreiben nur anschliessen und bin erleichtert dass dies auch andere so sehen. Bin ebenfalls der Meinung, dass sehr viele Ansteckungen in der Schule „versteckt“ passieren und die Kinder es dann in den Familien verteilen. Mag ja sein, dass Kinder dann keine oder wenige Symptome zeigen, aber genau das ist das gefährliche und man hat zu wenig Erfahrung mit Langzeitfolgen. Kinder sind die leidtragenden und können sich nicht wehren. Es muss dringend was in den Volksschulen unternommen werden. Wir Eltern stehen hilflos der Schule gegenüber und uns sind die Hände gebunden. Wir möchten unsere Kinder schützen, aber dürfen nicht.
Hoffen immer noch, dass endlich was unternommen wird und dieses mal in den Unterstufen Schulen und nicht nur im Gastrobereich.

Eltern, die Verantwortung übernehmen möchten und ihre Kinder während der Pandemie selber zu Hause unterrichten möchten, dürfen nicht weiter daran gehindert werden.

Ich unterstütze dieses Schreiben voll und ganz. Restaurants müssen schliessen, aber Schulen können ohne genügende Schutzkontepte weiter offen bleiben? Ich verstehe diese Haltung des Bundesrats nicht! Ob ein Kind nun drei oder vier Wochen Schule verpasst ist sicherlich bildungstechnisch angesichts der Lage kein grösseres Problem. Einziges Problem wird sein, dass die Eltern beide Arbeiten und die Grosseltern nicht hüten kommen…. aber dies ist nun eben der Preis unseres modernen Familienmodels…

– Die Kinder, die während der Schulschliessungen im Frühjahr nicht lernen wollten, wollen auch in der Schule nicht lernen und stören den Unterricht so sehr, dass schlussendlich alle Kinder nicht wirklich zum Lernen und Stoff nachholen kommen. So in der Klasse eines meiner Kinder. Besser, den Kindern, die zu Hause zurecht kommen, (vielleicht sogar besser als in der Schule) dieses ermöglichen und den anderen Kindern/Familien mehr Unterstützung (in jeglicher Form) bieten.
– Kenne so einige Familien, wo die Eltern erkrankt waren, aber niemand wusste, ob die Kinder es auch haben, da sie aufgrund des Alters und fehlender eindeutiger Symptome nicht getestet wurden.
-Eltern sollten immer benachrichtigt werden, wenn es an der Schule und in der Klasse Fälle gibt. Einige Eltern sind aufgrund ihres Berufes oder Erkrankungen darauf angewiesen.
-Auch in der Primarschule gibt es 12-jährige Kinder. Warum hier keine Masken?

Ich bin selbst Lehrer und bin dezidiert für Fernunterricht jetzt. Der angebliche „Konsens“, man solle Schulen um jeden Preis offen behalten – basiert auf den Aussagen von wenigen Politikern. Alle meine LehrerInnen-KollegInnen, alle meine SuS und ihre Familien wurden dazu überhaupt nie konsultiert. – Ich danke euch für diesen Vorstoss.

Ich unterstütze dieses Schreiben, es muss jetzt gehandelt werden, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Es kann nicht sein, dass der Bund und die Politik der Wirtschaft und des Geldes wegen, Menschleben auf bewusst auf’s Spiel setzen. Es ist eine Schande für die Schweiz.

Wir haben unsere Tochter diese Woche auch noch zu Hause behalten! Da uns von mehreren Schülern ihrer Klasse bekannt ist, dass sie mit mehr als 10 Personen aus über 2 Haushalten treffen hatten & auch im Ausland ihre Familien besuchten. Es muss doch inzwischen möglich sein auch die Volksschule für 2 Wochen in die Vertiefungswoche zu schicken!!! Oder dann soll es wenigstens freiwillig möglich sein, dass würde die Klassen dann auch schmälern.

For the safety of my child and our community, I think having the schools closed for a period would be the best option.

Wir bringen unsere Kinder und damit Familien in bedrohliche gesundheitliche Situationen – das darf nicht sein. Der Schweizer Staat muss seine Bürger endlich Farbe bekennen und entschlossen schützen – statt Alibimassnahmen wie sog. „Schutzkonzepte“ zu schaffen, das sage ich als Dozentin!

Das ist schon lange ein Thema; in Deutschland wurde dies durch Dr. Throsten bestätigt. Die Kinder auch Jugendliche sind die letzten die Geimpft werden nur wird es im Sommer zu vermehrten Hospitalisationen kommen. Die Schulen und Universitäten müssen aktuell wieder zu gehen und zwar schnell auch wenn das weh tut.. aber sterben ist schmerzhafter für Angehörige und Hinterbleibende.

Als Ärztin betreue ich im Moment Familien, bei welchen die Kinder Covid-19 aus der Schule in die Familie gebracht haben und sich die Eltern angesteckt haben. Ich halte es für unverantwortlich, dass Kinder der Primarschule Covid-19 auffangen und vielleicht ohne Symptome den Eltern bringen. Die Kinder müssen sich damit auseinandersetzen, dass Eltern unter Umständen wegen ihnen schwer krank geworden sind. Eine solche Last darf man Kindern nicht auferlegen. Darum unterstütze ich den Hybrid-Unterricht mit deutlich kleineren Klassen und mehr Abstand zwischen den Kindern, um das Übertragungsrisiko in den Schulen zu vermindern.

Als Angehörige einer Risikogruppe bin ich durch den Praesenzunterricht, an welchem mein Kind teilnehmen muss, lebensgefährlich bedroht. Die Schutzkonzepte funktionieren nicht. Vor den Weihnachtsferien waren in der Klasse noch 10 von 23 SchülerInnen übrig. 13 entweder positiv od. in Quarantaine. Es wurde den Jugendlichen selbst überlassen, ob sie sich, nach einem positiven Befund eines Mitschülers testen lassen oder nicht…

Vollste Unterstützung! Danke für die Zusammenfassung dieser wichtigen Studien! Handelt bitte endlich verantwortungsvoll! Aber JETZT!

Kinder tragen die Infektion wieder in die Familie – ein Kreislauf, der nur mit besseren Schutzmassnahmen zu unterbrechen wäre. Auf immer nur das Minimum machen bleiben auch die Wirkungen minimal und das ist nun Mal zu wenig.

Bitte achtet die Gesundheit. Tragt Sorge zu unseren Kindern und Lehrpersonen. Bitte keine weitere Verbreitung des Corona Virus durch den Präsenzunterricht in den Schulen.

Dass geschlossene Schulen helfen, die Ansteckung zu reduzieren, hat der Lockdown im Frühling gezeigt. Allerdings immer in Kombination mit all den andern dabei durchgeführten Einschränkungen (geschlossene Restaurants, Bars, nur Lebensmittelläden und Apotheken offen).

Bildungslücken kann man schliessen und es sind heute gute Mittel vorhanden auch zu Hause lernen zu können. Den Kindern ist klar, dass zu Hause bleiben besser ist. Und auch sie finden es absurd, zwar in die Schule zu gehen sich aber privat nicht mit anderen Kindern treffen zu dürfen.

Je jünger die Kinder, umso weniger begreiffen sie die Distanzregel. Lieber ein paar Wochen zu Hause bleiben, und dann wieder gesund starten!

Als Lehrperson der SEK 1 und 2 Stufe sehe ich das Problem von Fernunterricht für eine gewisse Zeit einfach nicht. Bildungslücken kann man wieder schliessen, Todesopfer aber nicht wieder zurückholen.

Die Mutation scheint gerade bei Kindern einen besonderen Effekt zu haben. Die Daten aus England deuten auf wesentlich höhere Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund Präsenzunterricht ab dem 04.01.2021 anzuordnen ist fahrlässig.

Ich fordere ab sofort Fernunterricht.
Ich habe riesige Angst vor dieser Krankheit. Ich sowie meine Tochter sind Risikopatienten..
Jetzt braucht es autoritäre Massnahmen vom Bundesrat.
Lockdown light reicht nicht.
Damit die Fallzahlen sinken, braucht es einen Totallockdown- dh inklusive der Schulen, die geschlossen werden müssen und wieder Fernunterricht anbieten müssen.

I demand all of Switzerland’s cantons agree to the requests of this open letter before 4 January 2021.

Switzerland encourages independence in children (eg walking to school alone/with peers). Families network to organise Pedibus to supervise the youngest. This type of parental networking could be used to share supervision of online learning for working parents in a safer smaller bubble environment than full schools. Older children are internet competent and can use online learning tools independently.

Would extra time in home learning for all school children really be more disastrous to these children (who we say are our priority) than them or their teachers and parents getting COVID19 ? With 10% known to suffer long term serious effects #longcovid

The continued herd immunity strategy of Switzerland via inaction, gaslighting and complicity of those who should be protecting all our health cannot and must not continue through 2021 !

…The continued herd immunity strategy of Switzerland via inaction, gaslighting and complicity of those who should be protecting all our health cannot and must not continue through 2021!

SuS ab Stufe Sek sollen ab sofort zu Hause unterrichtet werden. Warum müssen unsere Teenager (Gymeler, Lernende, Fachschüler etc.) jeden Tag in die Schule/in den Betrieb pendeln und der Gefahr ausgesetzt sein? Zudem gefährden sie so auch uns Eltern und die Geschwister zu Hause. Das ist inakzeptabel. Und die Logik, nach welcher Kinder und Jugendliche nicht Spreader seien, ist ja auch längst überholt.

Ich unterstütze das Anliegen von „Bildung aber sicher“. Wir brauchen eine nationale Regelung, die dem Vorsichtsprinzip folgt unter der Annahme, dass Kinder ebenso zum Infektionsgeschehen beitragen, wie Erwachsene. Dabei sollen Fern- und Hybridunterricht für Zeiten mit hoher Inzidenz umgesetzt werden, um die Kontakte der Kinder deutlich zu reduzieren und damit die Fallzahlen senken zu helfen.

Mit Hybrid- oder Fernunterricht in der Sek II könnten wir die Unterrichtsform dem Infektionsgeschehen anpassen.
Schule und Lernen kann auch in anderen, sicheren Settings stattfinden und muss nicht zwingend im Präsenzunterricht geschehen.

Unterstütze ich volkommen. Als Schüler sehe ich jeden Tag wie das Schutzkonzept nicht durchgesetzt werden kann/nicht befolgt wird.

Generelle Aufhebung der Präsenzpflicht und dadurch die Möglichkeit die Kinder selber zu unterrichten wäre eine logische Folge der so gross geschriebenen Eigenverantwortung. Ich habe sehr grosse Bedenken meine Kinder ab 4.1.21 wieder in die Schule schicken zu müssen. Da können wir zu Hause noch lange keine Kontakte mehr pflegen, wenn der Virus dann über die Schule nach Hause kommt.

Schützt unsere Kinder, Enkelkinder und Urenkelkinder!
Sie sind unser aller ZUKUNFT!
Das wünscht sich von ganzem Herzen eine liebende Grossmutter!

Als Lehrperson Zyklus 1 weiss ich, dass Abstandhalten komplett illusorisch ist, und zwar sowohl unter den SchülerInnen, als auch zwischen Erwachsenen und Kindern. Es bräuchte deshalb dringend wirksame Handhabe zum Umgang mit kranken Kindern, die trotz Empfehlung in den Unterricht geschickt werden. Konkret meine ich eigentlich den Umgang mit deren Eltern, denn die Kinder können nichts dafür und werden von allen Lehrpersonen selbstverständlich und mit Herz trotzdem und „auf eigenes Risiko“ betreut!

Ich bin beruflich regelmässig an verschiedenen Schulen tätig und erlebe die ganze Bandbreite von unterschiedlich ausgelegten und umgesetzten Schutzkonzepten (bzw. bin diesen ausgesetzt). Dieses Thema sollte dringendst genauer unter die Lupe genommen werden!

Ich unterstütze den Brief in aller Form. Insbesondere die vorläufige Aufhebung der Anwesenheitspflicht in den Schulen ist für alle Altersklassen dringend geboten. Nur so ist Familien mit schulpflichtigen Kindern eigenverantwortliches Handeln möglich.

Ich wünsche mir, dass die Schweiz die internationalen Studien zum Thema stärker als bisher gewichtet und insbesondere im Zusammenhang mit der hohen Inzidenz sowie den auftretenden Mutationen einen sehr vorsichtigen Weg einschlägt. Ein schweizweit späterer Schulanfang im Januar 2021, wie von der SwissNationalTaskforce empfohlen sollte dringend als Sofortmassnahme erfolgen, Schulschliessungen zumindest diskutiert und Schutzkonzepte angepasst werden (Berücksichtigung der Aerosolübertragung, Fernunterricht als Option für Kinder und Jugendliche mit Risikopersonen in der Familie, MNS für jüngere Kinder). Der Schutz von Kindern und Jugendlichen und deren Familien vor Ansteckungen soll gleich stark gewichtet werden wie die Argumente, welche gegen Schulschliessungen sprechen.

Als Hausärztin hatten wir schon einige Covid-19-Patienten zu betreuen. Ausnahmslos alle wurden mit höchster Wahrscheinlichkeit (z.T. nachgewiesen, z.T nicht getestet) von ihren schulpflichtigen Kindern angesteckt. Gleichzeitig bin ich Mutter von zwei Primarschülern und fordere ebenfalls bessere Schutzkonzepte (Halbklassen, Maskenpflicht ab Kindergarten/1. Klasse, kein Schulsport/Singen, etc.) und, dass die Schulen frühestens am 11.1.21 wieder aufgehen.

Als praktizierende Unterstufenlehrkraft sind mir die Mängel betr. Umsetzung der aktuell erforderlichen Schutzmassnahmen bekannt. Ergänzend zu den Empfehlungen der WHO halte ich u.A ein umgehendes Maskenobligatorium für Lehrpersonen in sämtlichen Schul und Unterrichtsräumen sowie in Kindergärten und Tagesstätten für dringend angezeigt.

Als Risikopatientin und Mutter einen Teenager der, da er in der Sek I ist statt Gymnasium, direkt nach den Ferien in unserem Kanton Präsenzunterricht hat, bin ich äusserst besorgt, dass obwohl wir beide sehr vorsichtig sind, wird mein Sohn und ich beide wegen die Skifahrer und anderen die viele getroffen haben, weiter gefährdet sein, auch wenn wir zuhause geblieben sind.

Mein Sohn hat keinen Recht, sichselbst zu schützen. Die schulische Massnahmen reichen nicht – NACH der Maskenpflicht haben mindestens 3 Kinder in seiner Klasse einander an der Schule infiziert. Und es gibt andere Möglichkeiten – mindestens den Schulstart sollte verzögert sein, besser wäre Fernunterrichtoptionen über eine längere Zeit.

Es trifft uns beide sehr hart, dass mein Sohn sichselbst (und mich) risikieren muss. Ich bin alleinerziehend – wenn ich ein schwerer Verlauf habe, oder sogar sterbe, ist es für mein Kind einfach tragisch.

Und ABSOLUT unnotwendig.

Wir brauchen unbedingt von der Staat Unterstützung, damit wir unsere Kinder schützen können. Die Langzeitfolgen von diesem Virus sind noch nicht alle bekannt, aber es sieht schlecht aus, und es ist auch klar, das Kinder Infektionstreiber sind, auch wenn der BAG was anders sagt.

Generelle Aufhebung der Präsenzpflicht würde Eltern die dazu in derLage sind erlauben, ihre Kinder zu Hause zu beschulen, resp Eigenverantwortlich zu entscheiden welches Risiko sie eingehen können. Gleichzeitig wären diejenigen Kinder die weiterhin zur Schule müssen, weil die Eltern sie nicht selbst beschulen können, weniger Kontakten ausgesetzt.

Auch an Primarschulen brauchen wir ein Konzept über „Cocon“ , „Cocon+“ oder „Nest“ hinaus. Diese minimalen kantonalen Vorgaben (so) reichen nicht aus. In unserer Schule wird nicht häufiger gelüftet als sonst, Sitznachbarn werden zt täglich (oder häufiger) gewechselt, Masken werden vom lehrpersonal nur sporadisch getragen, es gibt weiter klassenübergreifende Projekte, Mittagstisch uvm. Und auch hier gibt es positive Fälle unter SuS, LuL sowie Eltern Unhaltbar

Kinder unter 12 J dürfen „krank“ in die Schule, also mit leichtem Schnupfen und Husten, wenn sie keine anderen Symptome haben und die Eltern denken, dass sie den Schultag gut überstehen können! Kinder unter 12 J werden sehr selten getestet.
Das kann doch nicht sein! Wieviele der „kranken“ Kinder, die die Schule besuchen, haben Covid19 und stecken Andere an, inklusive die Eltern zuhause? Laut Erhebung offenbar ca 10%.
Nach den Weihnachtsferien ist für mind. 2 Wochen Online Learning angesagt und danach stärkere Schutzmassnahmen an den Schulen!
Bitte vergesst nicht, dass evtl Langzeitschäden bei Kindern noch nicht erforscht worden sind. Mein Sohn, 9 J, hatte laut Kinderärztin Covid19 im März, litt während der Infektion an einer starken Hodenentzündung und danach sechs Wochen an starken Hautveränderungen sowie Gelenkschmerzen an den Händen.
Von Mumps und anderen Infektionen ist bekannt, dass bei Hodenentzündungen die Gefahr einer späteren Infertilität besteht.

Die Ansteckungen in unserer Familie erfolgten über schulische Aktivitäten. Es bestehen immer noch Langzeitfolgen inkl. Herzentzündung auch bei SuS. Ich fordere, dass anerkannt wird, dass Kinder und Jugendliche das Virus übertragen und z.T. schwer daran erkranken können. Ich fordere Konzepte zum Schutz der Kinder, Jugendlichen, Lehrkräfte, Eltern, Grosseltern. Ich hatte die Präsenzpflicht für meine Kinder in der Woche vor Weihnachten bereits aufgehoben, weil es unverantwortlich ist.

Ich finde auch, dass Schülerinnen/Schüler, d.h. allgemein Lernende, öfters getestet werden sollten. Und die Devise muss sein: Gesundheit vor Wirtschaft!

Wenn schon nicht gehandelt wird, möchte ich wenigstens die Möglichkeit, meine Primarkinder ohne Strafe Zuhause behalten zu können.

Es geht in diesem Land NUR um Geld und die Wirtschaft. Die Gesundheit der Bevölkerung wird aufs Spiel gesetzt. Die Massnahmen in den Schulen sind, im Vergleich mit den übrigen Massnahmen in der CH, lächerlich: Wenn ich mein Haus abriegle und die Fenster zu nagle, lasse ich auch nicht die Hintertüre zum Garten offen.

Unverantwortlich für die Gesellschaft und unser Familie,wenn sich die Tochter täglich diesem Risiko aussetzen muss( ÖV/ Unterricht in Vollklasse/ Video Unterricht isolierter Lehrer/ covid positiv getestete Mitschüler. Jetzt braucht es Entscheide von Politikern mit „Eiern“ in de..

Die Massentests im Engadin Mitte Dezember haben eine hohe Pos.-rate bei Kindern und Jugendlichen zu Tage gelegt. Zudem kenne ich selbst Fälle, bei denen Kinder das Virus in die Familien brachten. Ich würde mir zumindest ab Sek2 Stufe Homeschooling wünschen.

Unsere Kinder sind die Zukunft von morgen! Bitte passt auf sie auf und setzt sie nicht mangels Studien unnötiger Weise einem solchen Risiko aus zumal andere (viele!) Länder das Gegenteil beweisen! Auch wir sind Teil vom Planeten und unsere Kinder wohnen nicht unter einer Glasglocke die sie schützen!
Danke

Es ist richtig und wichtig, die Weihnachtsferien zu verlängern, um das Risiko von Neuansteckungen zu reduzieren. Die hier vorgeschlagenen Alternativen erachte ich als Sinnvoll.

Auch wir wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von unserem 9 jährigen Sohn angesteckt – er litt schon 5 Tage vor uns Eltern Halsschmerzen, Husten und Unwohlsein. Alle meine drei Kinder unter 12 Jahren hatten schliesslich COVID-19. Wir haben die Erkrankung gut überstanden aber haben uns bisher nach 1 1/2 Monaten nicht 100% erholt. Mein Mann und ich konnten uns trotz konsequentem Befolgen der Schutzmassnahmen nicht vor COVID-19 schützen. Inzwischen wurde in der Klasse meines Sohnes eine Lehrerin positiv getestet und mindestens eine weitere Familie wurde angesteckt. All dies ohne dass jemals genauer untersucht wurde, was genau im Schulhaus vorgeht und auch ohne Massnahmen wie Klassenquarantäne etc.
Eine befreundete Lehrerin, die zur Gruppe der speziell gefähdeten Personen gehört, muss weiter in mehreren Klassen unterrichten, in denen Kinder keine Masken tragen. In einem Kollegium, das so wenig Verständnis zeigt, dass sogar ein Weihnachts-Apéro organisiert wurde.

Mein Fazit ist: Die Schutzmassnahmen genügen bei Weitem nicht. Schüler gefährden ihre Familien/Bezugspersonen und ihre Lehrer. Nicht einmal Risikopersonen im Lehrerteam werden geschützt. Das Contact-Tracing und die Schulärzte kommen an ihre Grenzen oder beurteilen die Situation aufgrund falscher Annahmen.

Schulen müssen geschlossen bleiben !
Für Sekundarschulen 1-3
Man gefärde immer mehr Kinder und Eltern!!
Kanton SG wahr sehr lange der Hotspot
hat sich kein Mensch darum gekümmert!!

Es wird Zeit mal was zutun ! Und die Kinder zu schützen ….. wie Familien !!

Das nägete Problem wird kommen
wenn die Folgen von der Impfung
mehr und mehr werden!!

Hoffe es kommt alles wieder gut!

Wir sollten uns an andere infektiöse Krankheiten mit Langzeitfolgen erinnern. Bspw. rheumatisches Fieber nach Streptoinfekt, Zervikalkrebs nach Papillomaviren etc. Wer weiss ob es nach einer Covid Infektion zur Zeit noch völlig unbekannte Folgen gibt? Es muss daher das Vorsorgeprinzip gelten: so wenige Menschen aller (!) Altersgruppen wie möglich sollten infiziert werden.

Danke für diese Aktion. Ich kann nicht verstehen, dass in der Schweiz bei den Kindern und beim Risiko durch offene Schulen einfach weggeschaut wird.

… zusätzliche Massnahmen ab Januar in der Schule wären das einzig richtige!!! Aber man verharmlost ja lieber permanent das Thema seitens Politik …

Dieser offene Brief spricht mir aus dem Herzen. Endlich treffe ich auf gleiche Meinungen. Für viele Politiker ist m. M. Kinder und Schule ein Tabuthema. Die Familien sind auf sich alleine gestellt. Alle Regeln werden befolgt, die Kontakte massivst reduziert aber dass Kind muss in die Schule und kann das Virus jeden Tag Nachhause bringen. Das geht nicht! Ich ziehe meinen Hut vor allen Familien, die die Situation mit schulpflichtigen Kindern meistern!

Tout à fait d’accord. Nous ne connaissons pas les effets de cette maladie à long terme et ne devons pas exposer les enfants. Nous devons aussi protéger le reste de la communauté de la transmission du virus. Ecoles fermées :Je ne souscris pas au fait que ce serait désastreux pour l’avenir de nos enfants. Nous pouvons raccourcir les vacances d’été si nécessaire ou toute autre idée qui n’hypothequerait pas leur santé et celle des autres. Au minimum, masque obligatoire dès 6 ans , demi classes, pas de mélange de classes toutes les semaines.
Merci !

Gerade bei Kindern und Jugendlichen wurde eine sehr hohe Positivitätsrate festgestellt, heisst es in einer Mitteilung der Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden. Daher bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese mittlerweile auch ihre Eltern, Grosseltern und ihr sonstiges Umfeld angesteckt haben.

Unsere Kinder müssen in den Schulen besser geschützt werden, auch um gleichzeitg ältere Menschen und Risikopatienten zu schützen.
Wissenschaftliche Erkentnisse dürfen nicht mehr unberücksichtigt bleiben!

Es ist unverantwortlich,Kinder weiterhin ungeschützt dem Infektionsgeschehen auszusetzen.Uns als Familie ist somit ein durchgängiger Schutz trotz Einhaltung der Schutzmassnahmen nicht möglich,weil jeden Tag eines unserer Kinder das Virus mit nach Hause bringen könnte.
Bitte in jedem Klassenzimmer Luftfilteranlagen installieren,Maskenpflicht ab 1.Klasse,Halbklassen und für ältere Schüler Fernunterricht.

Wenn sich bestätigt, dass die neue Variante VOC2020/12/01 auch für Kinder infektiöser ist, sollten sofort für Schulen schärfere Massnahmen gelten. Verschiedenste Studien haben gezeigt, dass sich Kinder bereits mit den jetzigen Varianten angesteckt und das Virus weitergegeben haben. Die neuen Varianten werden sich also ziemlich sicher auch in den Schulen bemerkbar machen. Nur: wenn wir es in der Schweiz bemerken, ist für ein Handeln eigentlich schon zu spät. Das Virus ist uns immer voraus.

Traurig, wie die Schweiz mit der Eindämmung des COVID-19 Virus umgeht. Daher wundert es mich leider nicht, dass man die Kinder einfach ignoriert. Auch wir als Familien wurden durch unser Kind infiziert. Da ich zur Risikogruppe gehöre, bin ich nicht einmal zum Einkauf draussen. Der Lehrer wurde positiv auf Corona getestet, 3!! Mal musste ich den Arzt bitten, trotz Symptomen, mein Kind zu testen. (Diese bekommen ja Infektion) Natürlich war er positiv. Das selbe Spiel nochmals, als wir Eltern 4 Tage später Symptome hatten. (Sie brauchen keinen Test, wird logischerweise auch Corona sein, so der Hausarzt) Im Testcenter wurden auch wir positiv getestet. Nach 5 Wochen Isolation geht es mir nun besser. Normalität ist aber noch längst nicht erreicht.

Die unklare Lage mit #LongCovid Erkrankungen, die Verschleppung des #SarsCov2 Virus bei den hohen Fallzahlen spricht für strikte Massnahmen zur Eindämmung

Tous les enfants ont droit à la protection et à la santé au même titre qu’à leur éducation. Avec une incidence élevée dans le pays les risques pour les enfants augmentent, risques de contagion, de séquelles connus mais peu reconnus officiellement, sans parler des risques de la propagation au sein de la famille et des nouvelles mutations du virus. Les parents ont un devoir légal d’entretien et de protection des enfants mais l’état doit fournir les conditions nécessaires pour les soutenir. Il ne s’agit donc plus de responsabilité individuelle mais de la responsabilité de l’état, des autorités de la santé et de l’éducation. L’instruction publique n’agira pas sans recommendations ou obligations imposées par les autorités sanitaires. L’éducation de chaque enfant est évidemment importante mais la santé des enfants et de leurs parents qui les soutiennent, l’est encore plus.

Die Pflicht zum Präsenz-unterricht gehört sofort abgeschafft.
Wer kann und will soll seine Kinder auch zuhause unterrichten können.

Gute digitale Unterstützung für Schüler, Lehrer und Eltern sind ebenfalls notwendig.
Falls Lehrer oder Schulen technische Hilfe brauchen, bitte beim cyberstammtisch.ch melden. Wir werden versuchen zu helfen/vermitteln wann immer möglich. Es gibt viele Möglichkeiten!

Merci für euren Einsatz!

Wir Eltern tun alles, um uns nicht anzustecken und bekommen es dann über die Kinder. Ein viel zu hohes Risiko für alle. Zahlen sollen nach unten, nur durch wirklich gute Konzepte oder Verlängerung der Ferien machbar.

Besonders wenn man das Risiko nicht einschätzen kann sollte man vorsichtig sein, doch inzwischen wüsste man genug über die Beteiligung der Kinder an dieser Pandemie und mögliche Spätfolgen. Wer das jetzt noch verleugnet schadet der Gesundheit vieler anderer. Es gibt viele Möglichkeiten für sicherere Bildung als wir sie hier haben.

Ich war mit dem bisherigen Schutzkonzept der Schule bereits nicht einverstanden. Dieses kann jetzt, bei extrem hoher Inzidenz und hochinfektiöser Virusmutation, erst recht nicht mehr genügen. Keine unkontrollierte Durchseuchung über die Schulen.

Österreichs Schulmassnahmen schaffen den Spagat zwischen Recht auf Bildung und Schutz der Gesundheit. Die CH Politik sollte zumindest für einmal den Blick über die Grenze wagen. Kinder sind die schwächsten Glieder der Gesellschaft und müssen gerade jetzt (Stichwort Mutationen) besonders geschützt werden- insbesondere, da sie keine Impfmöglichkeit haben werden.

Ich wünsche mir Fernunterricht – zum Schutz aller – meiner Eltern, meinerKinder, Ihrer Lehrpersonen.
Nur zusehen geht nicht mehr.

Solange wir durch die Schulen weiterhin im Blindflug durch diese Pandemie navigieren, werden wir wohl erst in paar Jahren zu einer gewissen „Normalität“ zurückkehren können. Was das für die psychische Gesundheit unserer Kinder und Jugend bedeutet im Vergleich zu einer kurzen aber effektiven Schliessung kann man sich an 5 Fingern abzählen.

Da die Schüler (<12) nicht getestet werden, verbirgt sich eine grosse Dunkelziffer darunter. Ich bin überzogen, dass die Kinder bei der Ausbreitung eine grosse Rolle spielen und deshalb muss gehandelt werden. Und zwar JETZT…

Als alleinerziehende Mutter mach ich mir Sorgen!
Wir bekommen kaum corona erwerbsersatz, wer übernimmt wenn ich so krank werde an corona wie einige in meinem Umfeld?
In der Schule ist ein Chaos, Kinder haben Panikattacken, Lehrer fehlen, Unterricht bei offenen Fenstern im Dezember!
So geht das nicht mehr!!!!!!

Wir sind ein 3 Generationen Frauen Haushalt (Kind-Mutter-Grossmutter).
Die letzten Monate waren belastend: Der unsichere Zugang zu medizinischer Hilfe und der obligatorische Präsenzunterricht waren unsere grösste konstante Sorge.
Bitte helfen Sie uns, die nächsten Monate bei hohen Fallzahlen etwas ruhiger leben/lernen/arbeiten/einander Sorge tragen zu können.
Ich arbeite seit März im Homeoffice , Homeschooling wäre problemlos durchführbar.

ganz genau – denn warum sonst funktionieren die lockdowns wie zB in deutschland nicht so gut wie im frühling? der hauptunterschied ist, dass die schulen offen blieben

Als alleinerziehende Witwe arbeite ich 100% und meine Eltern (ü70) betreuen die Kinder nach der Schule. Sie wären froh, wenn sie die Kinder Zuhause unterrichten dürften und die Anwesenheitspflicht aufgehoben wäre.
Ihnen graut es vor dem Schulbeginn!

Auch das Bildungssystem sollte seinen Teil zur Pandemiebekämpfung beitragen: Es gibt definitiv Graustufen zwischen regulärem Präsenzunterricht und komplettem Distant-Learning.

Ich kann die Forderungen des offenen Briefes nur unterstützen. Ich gehöre selbst als Vater von 4 Kindern, alle schulpflichtig bzw. in Ausbildung, zur Risikogruppe auf Grund von Vorerkrankung bzw. Unfall. Mich als Hauptverdiener zu schützen ist auf Grund der ungenügenden Massnahmen in Schulen, insbesondere in der Primar- und Kindergartenstufe, absolut unmöglich.

Wir hatten schon diverse Covid-Fälle an den Schulen, auch nachweislich Ansteckungen von Primarschülern an deren Eltern, deswegen muss hier dringend umgedacht werden und die Kinder und Eltern geschützt werden !

Schulen müssen umgehend geschlossen werden – Schutzkonzepte, insofern diese überhaupt umsetzbar sind, überdacht und neukonzipiert werden.

Es steht nicht an oberster Stelle das Recht auf Bildung, sondern das Recht auf Gesundheit.
Bildung kann man wenn nötig nachholen – eine Schäden an der Gesundheit nicht !!!

Schulpflicht darf nicht weiter als staatliches Zwangsmittel zur Durchseuchung von Familien instrumentalisiert und missbraucht werden. Aktuell werden wir als Eltern gezwungen unsere Fürsorgepflicht unseren Kindern gegenüber zu verletzen und sie gegen die eigene Vernunft einer unkalkulierbaren Gefahr aussetzen!

Wir wissen inzwischen, dass Kinder das Virus übertragen, dass auch Kinder selber krank werden. Noch ist unklar, wie viele der infizierten Menschen – egal ob Kinder oder Erwachsen – von den Langzeitfolgen von Corona betroffen sein werden – schon jetzt deutet sich an, dass es viele sein werden mit dramatischen Folgen. Es ist völlig unverantwortlich, die Menschen dieser Gefahr auszusetzen. Wir müssen jetzt basierend auf den wissenschaftlichen Daten handeln! Es macht zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt keinen Sinn, die Durchseuchung weiter voranschreiten zu lassen. Weder medizinisch, ökonomisch noch bildungspolitisch.

Ich kann es nicht verantworten, unter den jetzigen Umständen (exorbitant hohe Fallzahlen, mutierte Virenstämme, ungenügende „Schutzkonzepte“ ) meinen Sohn weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen zu lassen: er müsste mit den ÖV zur Schule fahren und dort essen, im schlimmsten Fall wird sogar gesungen und es wird nur 1x pro Stunde gelüftet. Fernunterricht ist unabdingbar, Kinder bringen das Virus genauso in die Familien, wie Erwachsene. „Kä Luscht“ darauf, Kanonenfutter der handlungsschwachen Politik zu sein.

Ende Dezember sind unsere Fallzahlen enorm hoch, die Spitäler bzw. die IPS am Anschlag.

An einem Schultag ergeben sich täglich Millionen von Kontakten. Diese MÜSSEN sofort unterbunden werden in Anbetracht der epidemiologischen Lage – für die VOLKSGESUNDHEIT und zwar SOFORT!

In vielen europäischen Ländern wird in dieser Jahrhundertpandemie auf Fernunterricht umgestellt. Dass Kinder und Lehrperonal angesichts der hohen Inzidenz plus neuer Mutationen aus Grossbritannien und Südafrika sowie dem Risiko durch Longcovid nicht besser geschützt werden, ist ein Skandal in der reichen Schweiz. Worauf wird gewartet? Politisches Versagen!!

Stop au fantasme de normalité à n’importe quel prix! Stop aux politiciens irresponsables qui mettent la tête dans le sable au lieu de chercher des solutions. Cette situation est intenable et immorale. Apprenons aux enfants la prévention et non le fatalisme !

Ich verfolge immer die grossen Unterschiede zwischen meinen Kindern(Wir wohnen in NRW Deutschland)und den Kindern meiner Schwester (im Aargau lebend) ..und ich kann nur Kopfschütteln….wir in NRW sind auch nicht perfekt aber scheinbar ein paar Schritte weiter bei den Schulkindern…habe auch mitbekommen wie schnell sich Corona in einer Schule bei ihr vermehrt hat.

In der 1. klasse unserer Tochter haben sich von 14 Kindern mindestens 5 Kinder und die Lehrerin angesteckt und von 3en weiss ich, dass sie die Eltern angesteckt haben. Auch von anderen weiss ich, dass Kinder sich in der Schule und dann die Eltern angesteckt haben. Es muss endlich adäquat gehandelt werden , der schnupfenplan angepasst werden bzw. Vorübergehend homeschooling, bis die fallzahlen massiv gesunken sind.

Ohne sichere Schutzkonzepte, welche bei diesen hohen Fallzahlen nicht möglich sind, ist es unverantwortlich immer noch auf Präsenzunterricht zu bestehen.

Vielen Dank für Euren Einsatz! Es ist wichtig dass das Thema aufgenommen wird – wir Eltern und unsere Kinder sind keine Covid-19 Versuchskaninchen! Wir brauchen Schutzkonzepte die diesen Namen verdienen – etwas Hände waschen und Bitzeli Lüften ist einfach nicht genug!

Es sollte bei diesen Fallzahlen keine Diskussion sein, dass Kinder und Lehrer zum Wohle aller zu Hause bleiben. Fernunterricht sollte im 21. Jahrhundert kein Ding der Unmöglichkeit sein. Wer arbeiten gehen muss, ist mit Betreuungseinrichtungen zu unterstützen. Es hat im Frühjahr 20 geklappt, warum sollte es jetzt nicht klappen? Hätte ich Kinder, würde ich diese unter keinen Umständen in die Schule schicken. Bildung ja, aber sicher!

Solange die Schulen offen sind, haben wir gar keinen Einfluss darauf, uns angemessen vor dem Virus schützen zu können. Auch ist nicht bekannt, welche Langzeitfolgen eine Viruserkrankung bei Kindern auslösen kann, auch wenn sie kaum Symptome haben.
Damit die Ansteckungen zurück gehen, müssen die Schulen geschlossen werden!

Taugliche Schutzkonzepte für Schulkinder sind dringend nötig, gerade in der Schweiz. Wir können uns nicht noch mehr Fehler leisten im Umgang mit der Pandemie.

Angesichts der enorm hohen Inzidenzen und der zusätzlich eingeschleppten Mutation ist ein sicherer Regelunterricht in der Schweiz zurzeit unmöglich. Es wäre eine mutwillige und verantwortungslose Gefährdung von Schülern, Familien und Lehrpersonen.

Ich bin seit März skeptisch, dass Kinder keine Treiber der Pandemie sind, wie fast mantraartig wiederholt wurde. Mir ist unwohl, wenn die Kinder ungeschützt den ganzen Tag im Klassenzimmer zusammensitzen und sich in der Pause mit dem ganzen Schulhaus mischen. Und dabei, dass in Schulen immer noch gesungen wird. Und wenn ein Kind dann Symptome hat auch im Dezember immer noch verlautet wird: unter 12 Jahren wird eigentlich nicht getestet.

Wie will man dann wissen, wieviele Kinder betroffen sind, wenn man gar nicht testet? Auch wenn Kinder mehr asymptomatisch sind, heisst das nicht, dass sie nicht anstecken können.

Allein die Zahlen der vergangenen paar Wochen aus Schweden zeigen schon, dass Kinder sich auch anstecken uns auch dort werden Kinder nicht regelmässig getestet.
https://twitter.com/killedbyproxy/status/1335007674149310464?s=21

Ich weiss von einer Klasse, wo kurz vor Weihnachten 7 Kinder positiv waren. (Primar). Bei gängigen Klassengrössen entspricht das einem Drittel der Klasse!

Dieser offene Brief spricht mir aus dem Herzen und ich hoffe, Politiker und Behörden haben die Grösse, eine vergangene Fehlbeurteilung zuzugeben und jetzt etwas zu unternehmen. Im März wusste man es nicht besser, aber jetzt, wo sich die Indizien häufen, ist es Zeit, seine Strategie anzupassen. Und zwar schnell

Die Aufhebung der Anwesenheitspflicht (freiwilliger Fernunterricht) ist überfällig! Danke für die Initiative und den offenen Brief.

Auch wir wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von unserem 9 jährigen Sohn angesteckt – er litt schon 5 Tage vor uns Eltern Halsschmerzen, Husten und Unwohlsein. Alle meine drei Kinder unter 12 Jahren hatten schliesslich COVID-19. Wir haben die Erkrankung gut überstanden aber haben uns bisher nach 1 1/2 Monaten nicht 100% erholt. Mein Mann und ich konnten uns trotz konsequentem Befolgen der Schutzmassnahmen nicht vor COVID-19 schützen. Inzwischen wurde in der Klasse meines Sohnes eine Lehrerin positiv getestet und mindestens eine weitere Familie wurde angesteckt. All dies ohne dass jemals genauer untersucht wurde, was genau im Schulhaus vorgeht und auch ohne Massnahmen wie Klassenquarantäne etc.
Eine befreundete Lehrerin, die zur Gruppe der speziell gefähdeten Personen gehört, muss weiter in mehreren Klassen unterrichten, in denen Kinder keine Masken tragen. In einem Kollegium, das so wenig Verständnis zeigt, dass sogar ein Weihnachts-Apéro organisiert wurde.

Mein Fazit ist: Die Schutzmassnahmen genügen bei Weitem nicht. Schüler gefährden ihre Familien/Bezugspersonen und ihre Lehrer. Nicht einmal Risikopersonen im Lehrerteam werden geschützt. Das Contact-Tracing und die Schulärzte kommen an ihre Grenzen oder beurteilen die Situation aufgrund falscher Annahmen.

Les mesures de prévention pour prévenir la propagation du Covid en Suisse sont dangereusement insuffisantes. Dans le contexte actuel l’école ne peut être rendue obligatoire.

L’état doit se porter garant de la sûreté des enfants dans les écoles. Aujourd’hui ce n’est pas le cas et la situation épidémiologique dans les écoles en Suisse est précaire compte tenu que nous avons le nombre de morts per capita plus élevé d’Europe.

C’est criminel de prétendre que nos enfants aillent à l’école avec les mesures actuelles. Plusieurs parents qui subissent les conséquences du Covid parce-que leurs enfants ont contracté la maladie à l’école se réunissent pour poursuivre la confédération et le canton en justice. Je pense que suivre les recommandations de l’OMS est le minimum aujourd’hui.

Kinder sind treiber.
Hunderte von Kinder alleine in Kanton Zürich sind zwischen Oktober und Dezember infiziert haben seine ganze Weihnachten zeit und Ferien entweder Krank isoliert oder in Quarantäne mit seine Familie. Vielen Familien haben sich Beschwert bei verschiedenen Schulleiter und Lehrern ohne Erfolg! Wir Eltern haben wir immer gefragt wann würde die Schule endlich zu machen und nichts ist passiert!! Und kann nicht sein dass alles einfach weiter geht so… wir müssen unsere kinder, Familien und Lehrern, sowie Risiko Gruppen…
unsere kleine kind hat sich mit Coronavirus angesteckt und es war mit Sicherheit in die Schule!! Der arme kind ist isoliert, in Quarantäne und hat seine geschmack verloren seit 12 tage, und viele andere Kollegen von seine schule auch!
Alle kinder es kann nicht sein!!!

Eigenverantwortung für jüngere Risikopatienten steht und fällt leider oftmals mit den Schulen. Drum Bildung aber sicher – jetzt.

Unser Sozialleben ist seit März praktisch inexistent. Ich arbeite als Ärztin mit Hochrisiko und schütze mich mit FFP3-Maske und offenem Fenster und Luftreiniger. Dazu haben wir aber Kinder im Primarschulalter, wo praktisch keinerlei Schutzkonzepte bestehen respektive die lächerlich sind. Wir müssen die Schulen nach den Ferien geschlossen lassen oder zumindest auf Halbklassenunterricht (alternierend jeden 2. Tag) umstellen. Anders kriegen wir diese Pandemie nie in den Griff. Durch Zufall habe ich von meinem Zweitklässler mitbekommen, dass Kinder von Positiven zwar in Isolation/Quarantäne mussten, wir wurden aber nicht informiert, und das, wo Kinder <12 Jahren ja gar nicht getestet werden. Das ist doch absurd!

Die Schweiz versagt völlig dabei, die vulnerablen Gruppen im Land zu schützen. Nicht nur haben sie zugelassen, dass das Virus seinen Weg in die Alters- und Pflegeheime gefunden hat, sie lassen auch die Kinder komplett schutzlos ins offene Messer laufen.
Gerade angesichts der neuen Mutationen darf die Schule Anfang 2021 noch nicht und auch später nicht ohne massiv verbesserte Schutzkonzepte öffnen!

Die Schädigung von SuS, Lehrpersonen, Eltern, Grosseltern und dadurch der ganzen Gesellschaft mit Corona muss endlich aufhören! Die Lügen von Regierungsrätinnen, Kinderärzten und zum Teil sogar Mitgliedern der Taskforce wie Marcel Tanner müssen endlich aufhören! Jeder Tag bringt mehr Krankheit und Tod. Kinder sind besonders verletzlich und benötigen besonderen Schutz. Was sind wir für eine Gesellschaft, die ihre schwächsten Mitglieder mit voller Absicht schädigt anstatt sie zu schützen?

Die Schüler und Lehrer sind nicht genug geschützt. Speziell bei einer so hohen Inzidenz. Das Problem der Aerosole wurde bisher nicht berücksichtigt. Muss aber unbedingt.

Wir haben schulpflichtige Kinder und sind nicht einverstanden, dass unsere Familie über die Achule gegen unseren Willen durchseucht wird!

Die Inzidenz in der Schweiz ist so hoch, dass es unverantwortlich ist, den Schulbetrieb so wie bisher laufen zu lassen. Die Schüler werden nicht ausreichend getestet, die Schutzkonzepte sind nicht ausreichend, auch Lehrpersonen sind sehr exponiert und werden von der Politik insgesamt vergessen! Entweder sichere Schulen oder schliesst sie!

Ich bin Hochrisikopatient und kann mich mit Schulpflichtigen Kindern unter 12 einfach nicht richtig schützen. Auch die Spätfolgen bei (stillem) Infekt bei Kindern sind nicht bekannt. Im Hinblick auch auf zukünftige Katastrophen muss ein anderes Schulkonzept ausgearbeitet werden! Ich kenne mehrere Erwachsenen, die sich über die Kinder unter 12 angesteckt haben.